FIZE Dialoge

Ideen. Erfahrungen. Perspektiven

Wir verbinden Menschen, Institutionen und Ideen, um gemeinsam nachhaltige Lösungen für globale Herausforderungen zu entwickeln.

FIZE Dialoge

Ideen. Erfahrungen. Perspektiven

Zusammenarbeit beginnt mit dem Gespräch. Neue Ideen entstehen dort, wo Menschen unterschiedliche Erfahrungen, Perspektiven und Kompetenzen miteinander teilen. Genau hierfür schaffen wir mit den FIZE Dialogen Raum.

 

FIZE Dialoge sind unsere Plattform für Austausch, Wissenstransfer und gemeinsame Reflexion. Wir möchten Menschen aus Bildung, Wissenschaft, Wirtschaft, Verwaltung, Politik und Zivilgesellschaft miteinander ins Gespräch bringen – regional, national und international.

 

Dabei geht es nicht nur um große globale Themen. Viele Herausforderungen beginnen vor der eigenen Haustür. Deshalb verstehen wir die FIZE Dialoge zugleich als unser regionales Standbein. Wir möchten aktuelle Entwicklungen, gesellschaftliche Fragen und internationale Perspektiven in die Region tragen und gleichzeitig regionale Erfahrungen in größere Zusammenhänge einordnen.

 

Geplant sind Vortragsabende, Gesprächsformate, Fachdialoge und thematische Veranstaltungen zu den Arbeitsfeldern von FIZE. Darüber hinaus möchten wir in den kommenden Monaten einen regelmäßigen Breakfast Club etablieren. In lockerer Atmosphäre sollen dort aktuelle Themen aus Gesellschaft, Bildung, Verwaltung, Wirtschaft, Wissenschaft und internationaler Zusammenarbeit diskutiert werden – offen, interdisziplinär und auf Augenhöhe.

 

Auf dieser Seite finden Sie Ankündigungen kommender Veranstaltungen, Berichte aus unseren Projekten sowie Impulse und Perspektiven aus unseren fachlichen Diskussionen.

Wir freuen uns auf den Austausch mit Menschen, die bereit sind, über den eigenen Tellerrand hinauszublicken und Zukunft gemeinsam zu gestalten.

Dialoge & Perspektiven

Aus unseren Projekten

Von Odesa zurück nach Deutschland – Die nächsten Schritte für MICT UA

 

Nach drei intensiven Wochen in der Ukraine und in der wunderschönen Stadt Odesa ist unser Vorstand Wolf Hannes Kalden nun nach Deutschland zurückgekehrt.

 

Die Reise war weit mehr als eine Reihe von Gesprächen. Sie war eine Gelegenheit zuzuhören, Fragen zu stellen und vor allem zu lernen. Unser herzlicher Dank gilt allen, die sich die Zeit genommen haben, mit uns über MICT UA zu sprechen und ihre Erfahrungen, Ideen sowie auch ihre kritischen Perspektiven offen mit uns zu teilen.

 

 

Ein besonderer Dank gilt Sergiy Kononenko und dem Team der Regional Development Agency of Odesa Region, Andrii Rozov, Direktor des Department of Economic Development of Odesa City Council, sowie Yan Shapiro, Gründer von U-Nation.

 

Obwohl jedes Gespräch einen anderen Blickwinkel auf das Thema eröffnete, hatten sie alle eines gemeinsam: Sie haben MICT UA besser gemacht.

 

Eine Erkenntnis zog sich dabei durch alle Gespräche: Der Aufbau von Strukturen für Rückkehr und Reintegration ist nur ein Teil der Herausforderung. Ebenso wichtig ist es zu verstehen, warum sich junge Ukrainerinnen und Ukrainer überhaupt für eine Rückkehr entscheiden würden.

 

Genau darauf wird sich die nächste Projektphase besonders konzentrieren. In den kommenden Wochen werden wir die organisatorischen Strukturen von MICT UA in Deutschland weiter aufbauen und gleichzeitig die Vorbereitung einer repräsentativen Befragung junger Ukrainerinnen und Ukrainer in Deutschland vorantreiben. Ziel ist es, ihre Motivation, Erwartungen und Bedenken hinsichtlich einer möglichen Rückkehr in die Ukraine besser zu verstehen.

 

Nur wenn wir diese Perspektiven verstehen, können wir realistische und nachhaltige Wege für eine freiwillige Rückkehr und erfolgreiche Reintegration entwickeln.

 

Die Gespräche in Odesa haben dafür wertvolle Impulse gegeben. Noch einmal herzlichen Dank an alle, die zu dieser Reise beigetragen haben. Wir freuen uns darauf, die Zusammenarbeit in den kommenden Monaten fortzusetzen.